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Von Dipl.-Ing. Achim Kalsow

 

Aus dem eigenen Brunnen das Wasser zu schöpfen gehörte für unsere Vorfahren zur Arbeit des Tagesablaufes. Damals hatte Wasser noch einen sehr hohen energetischen Wert und konnte als heiles beziehungsweise Heilwasser angesehen werden. Große Ärzte des Altertums, wie etwa Paracelsus, rühmten immer wieder „dieses wertvolle Naß".

Mit dem Einbau von Rohrleitungen zur Wasserversorgung veränderte sich die Qualität des Wassers grundlegend. Was wir heute trinken, ist praktisch biologisch totes Wasser, denn die informationstragenden Strukturen werden auf dem langen Weg zu unseren Wasserhähnen zerrieben und zerstört. Durch die verschiedenen, heute üblichen Methoden der Wasseraufbereitung – hier seien Chlorierung, Fluorierung und UV-Behandlung genannt und durch globale radioaktive Belastung wird die Situation weiter verschlechtert. Eine Verbesserung mit geeigneten physikalischen Verfahren ist daher dringend notwendig. Denn nur energetisch hochwertiges Wasser kann in unserem Organismus die vielen komplizierten biochemisch /energetischen Vorgänge im richtigen Sinne steuern. Mit steigendem „Wasserbewußtsein" entscheiden sich immer mehr Menschen der Gesundheit wegen für eine Aufbereitung ohne Strom und Chemie. Um ein bestmögliches Ergebnis zu erreichen, sollten dabei folgende Bedingungen eingehalten werden:

1. Das Wasser durchströmt das Energetisierungsgerät, ein einfaches Aufsetzen auf die Rohrleitung erreicht kein optimales Ergebnis.

2. Die Aufspaltung des Wasserstromes in viele kleine Teilströme schafft eine maximal große Kontaktfläche, um optimale Aufnahmebedingungen zu schaffen. Hochgeordnete Energiemuster können so in idealer Weise im Wasser wirken.

3. Die richtige Auswahl und Selektion der eben genannten Energiemuster ist von tragender Bedeutung. Viel hilft viel ist hier der falsche Weg. Zum Vergleich, niemand läßt sich möglichst viele verschiedene homöopathische Potenzen verschreiben, nach dem Motto: eine wird schon wirken?!

4. Verwirbelung löscht Schadstoff-Frequenzen, neue Energiemuster werden fest in die Wasserstruktur (Cluster) eingebunden.

5. Die Energetisierung ist dauerhaft stabil und fällt nicht nach kurzer Zeit in den energiearmen Zustand zurück.

Ein so aufbereitetes Wasser weist, energetisch gesehen, beste Quellwassereigenschaften auf und hat daher eine gute entschlackende Wirkung, fördert den Stoffwechsel, unterstützt die Verdauung, aktiviert den Lymphfluß und steigert die Blutbildung, um nur einige Auswirkungen zu nennen. Darüber hinaus werden Kalkablagerungen verhindert, das Gefäßsystem unseres Organismus ist in diesem Punkt mit Wasserrohrleitungen vergleichbar.

Kalkablagerungen zählen in der Medizin zu den bekannten Krankheitsbildern und führen in der Technik zu Kesselstein und verkalkten Rohren. Energetisch hochwertiges Wasser verhindert Ablagerungen, gleichzeitig vollzieht sich ein steter Abbau von vorhandenen, harten Belagbildungen. Das Wasser wirkt insgesamt weicher, der Waschmittelverbrauch läßt sich bis zu 50 % senken. Die Wirkung eines Energetisierungsgerätes sollte vielfach wissenschaftlich getestet sein, um dem Verbraucher eine größtmögliche Sicherheit bezüglich der Wirkung zu geben.

Dipl.-Ing. Achim Kalsow, Dieselstraße 15, 65549 Limburg, Tel.: 06431-27288


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