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März / April 2001 |
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Die Dorn-Methode - was ist das? Die Dorn-Methode, eine sanfte und ganzheitliche manuelle Therapie für die Wirbelsäule, erfährt seit Jahren zunehmende Popularität durch etliche Zeitschriftenartikel und Fernsehberichte sowie die Behandlungserfolge ihres Begründers Dieter Dorn und zahlreicher Therapeuten, die diese Methode in ihrer täglichen Praxis anwenden. Was macht diese Methode nun so besonders? Zunächst unterscheidet die Dorn-Methode sich hinsichtlich anderer Behandlungsarten durch ihre sanfte Technik, bei der fehlstehende Wirbel nicht durch einen schnellen Impuls „eingerenkt" werden, sondern während einer rhythmischen Eigenbewegung des Patienten durch sanften Fingerdruck korrigiert werden. Das richtige „Händchen" des Therapeuten spielt dabei sicherlich eine wichtige Rolle, dennoch lassen sich die Grundtechniken der Dorn-Methode leicht und schnell erlernen, sowohl zur Eigenbehandlung als auch der Behandlung anderer. Die möglichen Auswirkungen von Wirbelblockierungen reichen von Rückenschmerzen bis zu Beschwerden, die fernab der Wirbelsäule auftreten und häufig gar nicht direkt mit der Wirbelsäule in Verbindung gebracht werden, beispielsweise Migräne, Schwindel, Ohrgeräusche, Herzrhythmusstörungen, Bauchschmerzen oder Verdauungsbeschwerden, Antriebsschwäche oder kalte Füße und vieles weitere mehr. Basis der Dorn-Methode ist die Korrektur unterschiedlicher Beinlängen, vorausgesetzt diese sind, wie meistens zu beobachten, durch funktionelle Störungen in Gelenken des Beckens oder der Beine bedingt. Gezielte Eigenübungen ermöglichen einen dauerhaften Beckengeradstand. Dies ist gleichzeitig Voraussetzung für einen schmerzfreien Rücken, denn ist die Basis der Wirbelsäule, das heißt, das Kreuzbein, nicht gerade, so kommt es zu einer kompensatorischen Wirbelsäulenfehlhaltung mit erhöhter Neigung zu Blockaden. Doch die Methode Dorn ist mehr als eine Anleitung zur Wirbelkorrektur. Sie ist ganzheitlich und ermöglicht tiefe Einblicke in die Beziehungen der Wirbelsäule zu anderen Körperteilen, den Energiebahnen (Meridianen) und der Psyche. Alle akuten und chronischen Beschwerden, die durch Wirbelblockierungen verursacht sind oder sich reflexzonenartig an der Wirbelsäule widerspiegeln, können behandelt werden. Gerade der Aspekt der Eigenübungen ermöglicht jedem Informierten ein hohes Maß an Prophylaxe als auch begleitender Behandlung seiner Beschwerden. Bei näherem Interesse eignen sich als Einstieg besonders das Buch von Gerda Flemming „Die Methode Dorn - Eine sanfte Wirbel- und Gelenktherapie" Heiko Lehmann, www.lehmann-seminare.de Fax:(0431-5796386), Telefon (0431-5703801) |
Die
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