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Vollspektrum-Licht für bessere Gesundheit
Von Helmut Hussel
Über 95 Prozent unseres Lebens spielt sich inzwischen in künstlich beleuchteten Räumen ab und damit tritt die gesundheitliche Wirkung dieses Lichtes in den Vordergrund. Unser ganzes Hormonsystem wird durch das, in die Augen fallende und über den Lichtleiter, Sehnerv, den zentralen Hormondrüsen zugeleitete Licht, in Abhängigkeit von dessen Farbzusammensetzung und dem Helligkeitsverhältnis der einzelnen Lichtfarben zueinander, gesteuert.
Im Sommer fühlen wir uns wohl, es geht uns einfach gut. Ein entscheidender Faktor bei der positiven gesundheitlichen Lichtwirkung ist, neben dem nachgeahmten sichtbaren Sommersonnen-Lichtspektrum, der richtige, unsichtbare UV-Anteil. Wie Dr. Ott herausfand, ist nicht nur das harmonische Fließverhalten in den Zellen, sondern selbst die Teilung, das heißt, die Regeneration der Pigmentepithelzellen der Augen abhängig vom vorhandenen UV-Anteil des Lichtes. Viele Lichtquellen, auch viele sogenannte Vollspektrum-Lampen, enthalten kein UV-Licht und nicht nur unser Hormonsystem und unsere Augen benötigen alle Lichtfarben, um gesund zu bleiben. Der Biophotonenforscher Prof. Popp fand in seinen Forschungen heraus, daß die Zellkommunikation im Körper über von den Zellen aufgenommenes, zwischengespeichertes und dann mit Informationen versehen wieder ausgesendetes Licht des gesamten Spektrums in Lichtgeschwindigkeit geschieht. Er prägte aufgrund seiner Forschungsergebnisse den Begriff vom Menschen als Lichtsauger. Normale, im Spektrum unnatürliche, stark verzerrte 3-Banden-Tageslicht-Leuchtstoff-Röhren führen, wie Dr. Hollwich nachgewiesen hat, nicht nur zur Drüsenirritation, sondern unter anderem auch zur verstärkten Ausschüttung von Streßhormonen. Glühlampen- und Warmton-Licht entspricht in der Farbzusammensetzung in etwa dem Sonnenuntergangs-Licht mit der stoffwechselreduzierenden, das heißt, einschläfernden Wirkung. In den letzten Jahren hat die Leuchtstofftechnik entscheidende Fortschritte gemacht. Erst durch die 6-Phosphat-Technik und den Einsatz von speziellen, hochwertigen und langzeitstabilen synthetischen Phosphaten ist es gelungen, unter der Bezeichnung »Bio-Licht« eine Vollspektrum-Leuchtstoffröhre zu entwickeln, die nicht nur die gesundheitlich unterstützende Wirkung hat und angenehmes, nicht mehr so blaustichiges Vollspektrum-Tageslicht abstrahlt, sondern auch in jede gängige Leuchtstoffröhrenfassung oder als Energiesparleuchte in jede E 27-Glühlampenfassung paßt.
Das Anwendungsspektrum für Vollspektrum-Licht ist noch vielfältiger, wie der Einsatz von »normalem« Licht. Besonders begeistern neben der aufmunternden Wirkung die Farbechtheit, das augenschonende bessere, schärfere Sehen, die Leuchtkraft der Farben, der Kontrastreichtum und die scheinbare 3-Dimensionalität der Gegenstände und der ausgeleuchteten Räume. Gegenüber anderen Leuchtmitteln wirkt dieses Licht unaufdringlich und leicht.
Das Licht der vorher vorhandenen Röhren wird dann als unangenehm erdrückend empfunden. Der Unterschied zwischen von außen eintretendem Licht und diesem Vollspektrum-Licht verschwimmt so stark, daß erst durch Ausschalten des Kunstlichtes erkannt wird, wie wenig das Fensterlicht zur Aufhellung des Raumes beiträgt, da unterbewußt der Eindruck entsteht, daß das Fenster den Raum mit Licht flutet.
Durch den UV-Anteil wird auch die Luft mit negativen, Keime und Staubpartikel bindenden Ionen angereichert und so sauberer und frischer. Haustiere, selbst Nachttiere wie Goldhamster, setzen sich, wo möglich, vor diese Leuchten, um so, gerade in den Wintermonaten, einen zusätzlichen Energieschub zu erhalten. Gerade in der heutigen Zeit, wo Elektronik und Sender mit ihren disharmonischen Schwingungsfeldern unser körpereigenes Energiesystem in der freien Natur, im Büro, am Arbeitsplatz und in der Wohnung stark belasten, ist diese wahre Energiequelle eine wunderbare Hilfe für mehr Leistungsfähigkeit und Gesundheit.
Helmut Hussel, Tel. 040-550 31 83, www.hussellicht.de
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