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November / Dezember 2004 |
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Der NordStern Online-Ausgabe |
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Aktiver Wasserstoff - ein ganz besonderes Antioxidans
Langlebigkeit durch einen konzentrierten Naturstoff
Der ursprüngliche Wassergehalt eines Menschen sinkt im Laufe seines Lebens von circa 90 % auf circa 50 % und entsprechend nimmt auch die Vitalität ab. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Durch den Verzehr von frischem Obst, rohem Gemüse und Salaten können wir schon einen guten Teil des Tagesbedarfs an lebendigem Wasser zu uns nehmen und bekommen gleichzeitig etwas, was bisher fast völlig ignoriert wurde - aktiven Wasserstoff.
Langlebigkeitswasser für alle Dem amerikanischen Biophysiker Dr. Patrick Flanagan ist es gelungen, die speziellen Eigenschaften des legendären Hunzawassers - das für die erstaunliche Gesundheit der Hunza im Himalaja verantwortliche Gletscherwasser - nachzubilden und zu konzentrieren (ausführlich beschrieben im Nordstern Juli/August 2003). Die von ihm hergestellten Nanokolloide sind perfekte Transportvehikel in unserem Körper und sie sind so klein, dass sie leicht die Zellwände und sogar das Lymphsystem und die Blut-Hirn-Schranke durchdringen können und damit u.a. auch das Gehirn (etwa von Quecksilber, Kupfer und Aluminium) effektiv entgiften können. Die zugrunde liegenden Arbeiten sind für den Nobelpreis für Medizin vorgeschlagen. Ein Tropfen dieses Kristallenergiekonzentrats enthält über zwanzig Millionen negativ geladene Schwebeteilchen. Tropft man davon über den Tag verteilt dreißig bis vierzig Tropfen in sein Trinkwasser geschieht folgendes:
Es gehört inzwischen zur Allgemeinbildung, dass durch unsere moderne Lebensweise massenhaft vorhandene Freie Radikale große Zellschäden anrichten - besonders tragisch sind Schäden der DNS. Der Alterungsprozess wird erheblich beschleunigt. Der Nobelpreisträger Dr. Albert Szent-Gyorgyi wusste schon vor Jahrzehnten: »Alterungssymptome sind in der einen oder anderen Form immer mit einer langsamen Entwässerung unseres lebenden Gewebes verbunden, begleitet von oxidativer Schädigung durch Freie Radikale.« Medizinische Forschungen bestätigen inzwischen zweifelsfrei: Jahrelange hohe Konzentrationen von freien Radikalen spielen eine wesentliche Rolle bei den rasant zunehmenden Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Arthrose, Arthritis, Rheuma, Asthma, Diabetes, Gedächtnisstörungen, Alzheimer, Parkinson, Grauem Star und natürlich auch bei der angeblich ganz normalen Alterung. Wissenschaftler fanden heraus, dass eine einzige Zelle jeden Tag von mehr als 10.000 Freien Radikalen angegriffen wird - das ist oxidativer Stress! Immer mehr Ärzte empfehlen Antioxidanzien. Diese haben die Eigenschaft, ein Elektron abzugeben und dadurch ein freies Radikal zu neutralisieren. Jedes Molekül kann nur ein Elektron abgeben. Die bekannten Antioxidanzien Vitamin A, C, E, Selen, Glutathion, Q 10 und OPC bestehen aus relativ großen, komplexen Molekülen, so dass man große Mengen - die natürlich auch entsprechend viel kosten - zu sich nehmen müsste, um die milliardenfachen täglichen Angriffe abwehren zu können. Ein besonderer Radikalenfänger Dr. Flanagan entdeckte, dass das Hunzawasser und auch viele Wässer, denen Wunderheilungen nachgesagt werden, reich an negativen Wasserstoffionen sind. Nach 35 Jahren Forschung gelang es ihm aktiven Wasserstoff als hochkonzentriertes stabiles Pulver auf den Markt zu bringen. Sein Produkt stellt in einer Kapsel 10²³ Extra-Elektronen zur Verfügung, so dass 250 mg mehr antioxidative Kraft besitzen als 10.000 Gläser frisch gepresster Orangensaft. Kann unser Körper so viele Elektronen überhaupt gebrauchen? Eindeutig ja. Der Organismus fühlt sich lebendiger und gesünder, besonders auch das Immunsystem. Auch die Leitfähigkeit im Körper, also die Kommunikation zwischen den Zellen, wird circa 90 mal höher. Zudem wird das Säure-Basen-Gleichgewicht günstig beeinflusst, Viren und Bakterien können sich nicht ansiedeln oder werden eingekapselt. Eine Studie bewies, dass bei Sportlern die Produktion von Milchsäure in den Muskeln um bis zu 50 % reduziert wird. Durch die erhöhte Bildung von ATP, dem Brennstoff für die Zellen, hat man mehr Energie. »Aktives H« ist seit Juli 2004 noch stärker. Die neue Formel basiert nun nicht mehr auf Kieselerde/Silizium, sondern auf Magnesium. Der Vorteil dieser neuen Trägersubstanz besteht darin, dass die enthaltenen Wasserstoffionen im Vergleich zum bisherigen Produkt nach der Einnahme sehr viel langsamer im Körper freigesetzt werden. Daraus ergibt sich eine viel länger anhaltende Wirkung, so dass ein bis zu zehnfach höherer Gehalt an Wasserstoffionen im Speichel und im Blut gemessen wurde. Magnesium wird für über 300 verschiedene Enzymreaktionen benötigt. Etwa 95% der Bevölkerung in Industrieländern leidet unter Magnesiummangel. Merkmale sind Verspannungen und wiederkehrende Krämpfe, Verdauungsprobleme, Osteoporose, hoher Blutdruck, Zahnschmerzen, Zahnfleischbluten, Parodontose, Krampfhusten, Migräne, Schlafstörungen, Juckreiz, hohe Stress-anfälligkeit, häufige aggressive Reaktionen, Unruhe, Nervosität, Gier nach Schokolade und Minderwertigkeitsgefühle. Aktiver Wasserstoff kommt in allen frischen, rohen Pflanzen, Früchten, Gemüse und in rohem Fleisch, rohem Fisch und rohen Eiern vor. Werden diese Nahrungsmittel gekocht (oxidiert), verlieren sie die Elektronen und damit die Eigenschaft Radikale zu fangen. Das Trinken von weichem Kristallwasser, verbunden mit dem täglichen Verzehr von aktivem Wasserstoff ist ein Jungbrunnen. Dank Dr. Flanagan muss niemand seine Ernährungsgewohnheiten total umkrempeln und zum reinen Rohköstler werden.
David ReinersDipl. Psych., freier Autor in den Bereichen Gesundheit und Spiritualität, er beschäftigt sich mit hochschwingender »Nahrung« für Körper, Geist und Seele. Weitere Informationen: Dieter Altmann, Tel.: 05602-915099, Fax: -98 gesundheitswille@aol.com www.goh.biz/aktivleben |
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