Ausgabe
Januar / Februar 2005 |
||
|
Der NordStern Online-Ausgabe |
Aktueller Artikel | Artikelübersicht |
|
|
micraVision - Therapeut für die Westentasche
Ein Erfahrungsbericht
Das Übertragen von Frequenzen mittels Elektroden oder auf anderem Wege zur Linderung oder gar Heilung unterschiedlichster Symptome, ist schon beinahe alltäglich. Noch größer als die Angebotspalette der Therapiegeräte sind leider oft die nachteiligen Auswirkungen, welche viele Geräte auf den Patienten haben, zum Teil direkt und sehr deutlich, andere erst nach Wochen oder Monaten. Nach so langer Zeit lässt sich zudem nur schwer eine Verbindung zur damaligen Behandlung herstellen.
So war es für mich als niedergelassener Heilpraktiker stets eine Herausforderung, zur Unterstützung einer Behandlung ein Instrument zu finden, welches nicht nur bestimmte Symptome »wegzaubert«, sondern auch der wirklichen Regeneration eines Organismus alle nötigen Türen öffnet. Was bedeutet wirkliche Heilung? In vielen Fällen erfolgt in der heutigen Praxis nur eine Symptomtherapie. Es werden etwa Medikamente gegeben, welche die Gefäße entweder verengen oder erweitern. Bei erfolgter Adaption des Organismus wird einfach die Dosis erhöht. Entscheidend für eine wirkliche Heilung ist es aber, den seelisch-geistigen Hintergrund der Erkrankung mitzubehandeln, der Druck unter dem die Person steht oder die Angst, welche diese Menschen oftmals ständig mit sich herumtragen (siehe auch Werke von Louise L. Hay, Dr. Rüdiger Dahlke, Thorwald Dethlevsen). Werden diese Hintergründe in der Therapie nicht berücksichtigt, nimmt man dem Patienten die Möglichkeit, sich bewusst mit seinem »Lohn für Fehlverhalten« (= Krankheit) zu befassen. Die nötige Erkenntnis, warum ihn eine Erkrankung oder ein Symptom befallen hat, bleibt aus und das Symptom wiederholt sich in aller Regel. Ein Sprichwort aus dem Orient beschreibt diese Problematik sehr schön: »Die Krankheit von heute ist nur die Überschreitung der Naturgesetze von gestern.« Wenn ich also bestimmte Naturgesetze kenne, beziehungsweise diese erfahren habe (unter anderem in Form einer Krankheit), kann ich mein Verhalten ändern, um den gleichen »Lohn« nicht nochmal zu erhalten. Somit sollte das Therapieziel eine individuelle Bewusstseinsausrichtung beinhalten, bei der das Symptom oder die Erkrankung von einer gestärkten Lebenskraft selbst beseitigt wird, mit Unterstützung durch vielerlei Dinge, die entsprechend der Naturgesetze arbeiten. Dies hat schon Paracelsus beschrieben: »Heilung ist ein Prozess, bei dem man auf einen Körper einwirkt, mit Mitteln, die diesem nicht fremd sind.« Arbeiten »innerhalb« der Naturgesetze Unsere Physiker haben längst bewiesen, dass alles in diesem Universum aus Schwingung und folglich Interferenz besteht. Dies gilt auch für den Aufbau jedes Individuums, also auch bei uns Menschen. Jede Körperzelle hat somit ihre eigene Schwingungs-Frequenz. In diesem »Takt« versucht die Zelle, ihre Aufgaben bestmöglich zu erfüllen (Entsorgung der Schlackenstoffe, Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen, Produktion von Hormonen und Enzymen). Bei dieser ständigen Zelltätigkeit fallen große Mengen Abfall an - die Stoffwechselschlacken. Und hier sind wir bei einem Grundproblem unserer Wohlstandsgesellschaft - der massiven Fehl- und Überversorgung auf zellularer Ebene. Noch vor einigen Jahrzehnten bestand ein Versorgungsproblem des Organismus, doch dies hat sich in vielen Regionen in ein Entsorgungsproblem gewandelt. Die Zelle bekommt ihren Stoffwechselmüll nicht mehr los, beziehungsweise bleibt dieser im lymphatischen oder venösen Streckensystem hängen. Begünstigt wird dies durch zu wenig Bewegung, geringe Trinkmenge sauberer Flüssigkeit, Mangel an qualitativ hochwertiger, natürlich gewachsener Nahrung. Entsorgung wo es Not tut - in der Zelle Da jede Zelle schwingt, ist es selbstverständlich, dass sie durch passende Schwingungen von außen beeinflussbar ist. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und so wird es mehrere unterstützende Behandlungsmöglichkeiten und Begleitmaßnahmen in Form technischer Hilfsmittel geben, die eine zellulare Entsorgung erreichen. Entscheidend ist bei solchen Therapien, dass die von außen eingebrachten Schwingungen physiologisch sind, sprich mit den Eigenschwingungen des Körpers harmonisch zusammenspielen. Auf meinem langjährigen Weg über Ausbildungs- und Praxistätigkeit kam ich mit den phantastischsten Gerätschaften in Berührung. Leider hielten diese nur selten, was sie versprachen oder löschten nur bestimmte Symptome aus, ohne ein wirkliches Heilen mit einzuleiten. Ein »zellularer Türöffner« wie er meinen Ansprüchen entsprach, begegnete mir dann vor etwa zwei Jahren mit dem micraVISIONs-Gerät. Seine Arbeitsweise überzeugte mich nicht nur in der Theorie. Während der Behandlung über die zwei Elektroden werden die Zellen durch körpereigene Signale dazu gebracht, ihre »Türen« länger geöffnet zu lassen, um Zellschutt und Schlackenstoffe besser zu entsorgen. Diese so genannte »Dauerdepolarisation« läuft durch die sehr harmonischen Schwingungen für den Körper praktisch ohne Energieaufwand ab, was viele meiner Patienten bestätigen. Sie fühlen sich nach solch einer Behandlung, als seien ihre Batterien wieder mehr aufgeladen. In nachfolgenden Blutuntersuchungen im Dunkelfeld waren die positiven Wirkungen ebenfalls sichtbar. Die auf diese Weise eingeleitete Zellregeneration kann somit wirklich von innen heraus geschehen, um die Selbstheilungskräfte des Organismus bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Doch nicht nur die Regeneration auf Zellebene erfreute mich, sondern auch die Möglichkeit über spezifische Reize auf Zellverbände und Organe einzuwirken. So konnten oftmals Verkrampfungen im Unterbauch sehr gut gelöst werden, wonach sich etwa gewohnte Regelschmerzen verflüchtigten. Das Verwunderlichste für mich aber waren andere Dinge, die sich nach einigen Behandlungen einstellten. Aussagen meiner Patienten wie: »Ich träume viel intensiver und behalte die Träume auch besser; ich achte plötzlich auf ganz andere Dinge im täglichen Leben; ich bringe endlich spontan ein »Nein« über die Lippen und fühle mich auch noch gut dabei; ich traue mich auf einmal, Dinge zu tun; nach der Behandlung hatte ich einen Lachanfall, und das tat so gut ...« Irgendetwas tat sich wohl auch auf der seelisch-geistigen Ebene bei diesen Menschen. Ob man dies nun als eine Art innere Festigung und Ausrichtung bezeichnen möchte oder als generelle Stabilisierung, bleibt jedem selbst überlassen, Fakt ist nur, dass sich sehr viele meiner Patienten einfach besser fühlen. Und mit dieser gestärkten Persönlichkeit stellt sich auch mehr Kraft ein, um die eine oder andere nötige Veränderung einzuleiten, Ängste zu überwinden und dem Sinn des Lebens zu dienen. Thomas J. Beulich, Benedikt-Gaugenrieder-Str. 2, 86672 Thierhaupten |
|
| Copyright © 2005 Kwiatkowski Verlag | ||