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Tuo Tai Huan Gu
Den Lichtkörperprozess der taoistischen Kultur erleben
Von Marie Lindberg

Die Einswerdung von Mensch und Universum ist kein Traum, ebenso wenig wie der Aufstieg des Menschen in eine höhere Dimension und das Erreichen der Unsterblichkeit.
Damit dieser Menschheitstraum Wirklichkeit wird, werden seit 2003 bei der international tätigen Qi-Gong-Schule „Tian Gong“ (Himmlisches Qi Gong) kosmische Methoden eingesetzt, die den Menschen auf dem Weg zum Kosmischwerden begleiten. Es geht um den Tuo Tai Huan Gu-Prozess, was mit „Lichtkörperprozess“ übersetzt werden kann.
Der Tuo Tai Huan Gu-Prozess geht auf den taoistischen Meister Wei Boyang zurück, der vor 1800 Jahren in seinem irdischen Leben den Prozess entwickelte und selber erfolgreich beendete. Das besondere an diesem Prozess bei Tian Gong ist, dass er mit sehr konkreten Methoden an den Teilnehmern durchgeführt wird. Mit bestimmten vorgeschriebenen Techniken und unter sorgfältiger Betreuung werden die Teilnehmer durch die Umwandlung geführt.
Bisher wurde Tuo Tai Huan Gu nur in speziellen Seminaren praktiziert, wofür gewisse Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. In diesem Jahr hat Tian Gong jedoch die Erlaubnis vom Universum bekommen, den ersten Schritt des Tuo Tai Huan Gu-Prozesses auch in öffentlichen Energieübertragungen durchzuführen. Auf diese Weise soll diese früher geheime Methode einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden.
Sich zum kosmischen Menschen entwickeln
Tuo Tai Huan Gu bedeutet wörtlich „die seelische Hülle ablegen“ (Tuo Tai) und „ein neues Skelett anlegen“ (Huan Gu). Der Prozess beginnt mit Huan Gu, dem Empfang des himmlischen Skeletts. Damit ist die ganzheitliche Erneuerung des physischen Körpers und seine Anhebung auf ein höheres Energieniveau gemeint. Dies geschieht zunächst auf energetischer Ebene, die sich selbstverständlich auf die physische Ebene auswirkt.
Nach der Erneuerung des Körpers folgt der Tuo-Tai-Prozess, bei dem die Seele gereinigt und wiederhergestellt wird. Ziel dieses Prozesses ist es, die ursprünglichen, reinen, großen Seelen der Menschen wieder zu finden. Dahinter steht das Wissen der Jahrtausende alten Qi-Gong-Kultur über die Seele: Die ursprüngliche Seele erhält mit jeder neuen Inkarnation eine neue Hülle, auf der alle Informationen des jeweiligen Erdenlebens gespeichert werden. Die Urseele überträgt die Informationen auf die physischen Körperzellen. So erklärt sich die Entstehung bestimmter Krankheiten. Mit den Techniken des Tuo-Tai-Prozesses werden nach und nach diejenigen seelischen Hüllen entfernt oder erneuert, auf denen schwerwiegende Informationen von karmischer Schuld und negativen Erfahrungen gespeichert sind. So wird die karmische Last aus den Vorleben des Menschen leichter. Physische und mentale Beschwerden werden reduziert und das ursprüngliche Potential der menschlichen Seele kann sich wieder entfalten.
Mit höheren Dimensionen zusammenarbeiten
Der Tuo Tai Huan Gu-Prozess kann nur unter Anleitung von aufgestiegenen kosmischen Hochmeistern erfahren werden, die bereits die Erde verlassen haben und höheren Dimensionen im Universum angehören. Diese Form der Zusammenarbeit ist ein wesentliches Kennzeichen der Tian-Gong-Methoden. Der Qi-Gong-Großmeister und Gründer von Tian Gong, Letian Shi Fu, und die Tian-Gong-Meisterinnen Tianying und Tianping dienen dabei als Brücke zwischen uns Menschen der dritten Dimension und den himmlischen Dimensionen. Sie geben die Anweisungen und Botschaften direkt an die Teilnehmer der jeweiligen Seminare weiter. Der konkrete Organaustausch und das Abziehen der Seelenhüllen erfolgen in „kosmischen Operationen“, die von den kosmischen Hochmeistern an den Teilnehmern ausgeführt werden. Die meisten Teilnehmer können diese Energiearbeit sehr deutlich beobachten und spüren.
Huan Gu –
Die Umwandlung beginnt mit dem Körper
Der Lichtkörperprozess beginnt immer mit den Nieren. Die Nieren speichern die angeborene Lebensessenz (Jing), die sich im Laufe des Lebens verzehrt. Ebenso speichern die Nieren sämtliche Informationen des Lebens, weshalb sie besonders belastet sind und als erstes Organ gereinigt und wiederhergestellt werden müssen. Bei der energetischen Erneuerung der Nieren können die Teilnehmer einen Austausch ihrer Nieren erleben und mit „Lichtnieren“ oder anderen neuen Energieorganen aus dem Nieren-Blasen-Funktionskreis beschenkt werden. Dazu gehören neben Nieren und Blase auch Knochen und Rückenmark, Haare, Ohren, Fortpflanzungsorgane und Gehirn, die alle aus Sicht der chinesischen Medizin von den Nieren ernährt werden.
Der Lichtkörperprozess geht weiter mit dem Austausch der Leber-Gallen-Organsystems. Darauf folgen das Herz-Dünndarm-System und das Magen-Milz-System. Als letztes werden Lunge und Dickdarm ausgetauscht, das Organsystem, das wegen seiner direkten Verbindung zur Umwelt am meisten verunreinigt ist. Deshalb dauert die Reinigung hier auch am längsten.
Meisterin Tianping war die erste Tian-Gong-Praktizierende, die den Organaustausch erleben durfte. Das war 2003 in Roswell, New Mexico. In ihrem dritten Auge konnte sie beobachten, wie die kosmischen Hochmeister die Operation durchführten. Seitdem erleben jedes Jahr mehrere hundert Tian-Gong-Praktizierende auf der Welt diese, im wahrsten Sinne des Wortes, himmlische Arbeit.
Die Teilnehmer, bei denen das dritte Auge geöffnet ist, können beobachten, wie die neuen Lichtorgane aus dem Universum zu ihnen kommen und in ihren Körper hinein gleiten. Anderen wird telepathisch mitgeteilt, welche Organe bei ihnen erneuert oder ausgetauscht worden sind. Häufig erleben die Teilnehmer, dass ihnen sehr heiß wird, entweder am ganzen Körper oder in dem Bereich, wo der Organwechsel gerade stattfindet. Auch von einem Zittern, Pochen oder Stechen in den Organen wird öfters berichtet. Andere nehmen die außergewöhnlich starke kosmische Energie während des Austausches auf unterschiedliche Weise wahr. Nach dem Wechsel braucht der Körper einige Tage Ruhe, ähnlich wie nach einer Operation im Krankenhaus.
Entscheidend ist, dass der Organwechsel einen bedeutenden Beitrag zur Genesung und Stärkung leisten kann. Viele Teilnehmer berichten im Nachhinein von der Heilung ihrer chronischen und manchmal unerklärlichen Krankheiten.
Der folgende Erfahrungsbericht ist einer von vielen und zeigt, welche positiven Wirkungen sich bereits kurz nach dem Empfang eines Lichtorgans einstellen können:
Ich war erst wenige Wochen bei Tian Gong, als ich den Kurs „Himmlische Nieren“ besuchte. Nachdem die Himmlischen Nieren zu uns herab gekommen waren, fragte mich meine Nachbarin, „ob ich etwas mit der Bauchspeicheldrüse hätte“. Sie hätte ein Lichtorgan bei mir landen sehen, das solch eine Form gehabt habe.
Ich horchte auf, denn ich litt seit ein paar Jahren an Pankreasinsuffizienz. Meine Bauchspeicheldrüse produzierte zu wenig Verdauungsenzyme, so dass sie medikamentös ersetzt werden mussten. Diese Krankheit wird als „schwere chronische Krankheit“ eingestuft und hat eine schlechte Prognose.
Ein paar Tage nach dem Kurs bemerkte mein Partner, dass ich meine Medikamente vergessen hatte, und es ging mir trotzdem gut! Eine Woche nach dem Kurs musste ich zur jährlichen Kontrolluntersuchung. Wie groß war meine Überraschung: Die Werte lagen im Normbereich! Der Laborleiter war fassungslos, das widerspräche jeglicher medizinischer Erfahrung. Ein paar Wochen später waren die Werte völlig normal. Ein paar Monate später gab es wiederum völlig „gesunde“ Werte, und ich reduzierte die Dosis der Medikamente weiter, bis ich sie gar nicht mehr nahm.
Nun sind schon mehr als zwei Jahre vergangen seit jenem denkwürdigen Tag. Ich nehme seit anderthalb Jahren keine Medikamente mehr und bin, was die Bauchspeicheldrüse anbetrifft, völlig beschwerdefrei.
Eines ist sicher: Diese außergewöhnliche Energie lässt sich schwer beschreiben, man muss sie einfach erfahren.
Fotos: Tian Gong Institut Berlin
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